SLES9 Adminkurs – Resumee


Soderle. Nach dem ich den Grundkurs SLES9 und den Adminkurs SLES9 hinter mir habe, möchte ich ein knappes Resumee ziehen.

Die Kurse waren im Hause der Firma AddOn. Das Umfeld dort ist prima, genügen Rechner und IT, gute Anbindung nach draussen, Kaffeeteria in der man in den Pausen kostenlos Kaffee, Cola etc. verzehren kann. Mittagessen gab es in der Kantine der Deutschen Post, und war auch vollkommen in Ordnung.

Die Kursinhalte warem zum einen die Basics im Umgang mit Linux in Sachen Shell, KDE, Gnome etc. Und zum anderen tiefere Inhalte wie z.B. Networking, Kernelmodule, Umgebungsvariabeln, usw.

Ich muss sagen, im Endeffekt, gerade im Adminkurs, verdammt viel Stoff was Novell da für 5 Tage angesetzt hat. Dies hat mir sogar die äusserst nette Trainerin bestätigt, die selber der Meinung ist das es zu viel Stoff ist, und teilweise auch zu viel Inhalt für Dinge die nicht, bzw nicht mehr benötigt werden, aber halt nunmal zum SLES gehören.

Zur Trainerin muss man sagen das Sie sich sehr gut in Linux/Unix auskannte, aber in Windows jedoch so gut wie null, und dann beim Thema Samba mit WinClient eher uns fragen musste, als wie wir Sie ^^.

Doch nichts destotrotz habe ich sehr viel gelernt. Vieles was ich zwar schon mal gesehen und auch benutzt habe, aber nicht wirklich gewusst habe was ich da tue oder wofür. Vieles musste man einfach so über sich ergehen lassen, mit dem nutzen das man weiss das es existiert falls man es mal braucht und dann weiss wo man nachzuschlagen hat. Aber dem ist ja mit vielen Dingen so 🙂

Ein anderes Problem ist auch immer der Nutzen des ganzen. Wenn man eine Sache nicht nutzt, oder nutzen muss, ist einem die Awendung fremd. Ihr versteht nicht was ich meine? Beispiel:

Wir setzen in der Firma keine/n Printserver im Zwischennetz ein, ergo, was mache ich mit CUPS? Aber gut zu wissen das es sowas gibt.

Jetzt verstanden wie ich das meine?




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