Permalinks umstellen?
Ich spiele mit dem Gedanken meine Permalinkstruktur umzustellen.
Derzeit sind sie basierend auf Datum und Name, quasi so: http://www.discobeats.de/2007/08/30/sample-post/
Nun würde ich gerne einfach nur den Beitragsnamen in der URI haben: http://www.discobeats.de/postname/
Im WordPress-Backend kann man das recht easy umstellen, aber was ist mit den Suchmaschinen?
Verliere ich dann meine Rankings? Entsteht Dublicate Content?
Hilft dabei ein Plugin wie Permalink Redirect?
Ich bin leicht verwirrt was das angeht, vielleicht könnt ihr mir ja auf die Sprünge helfen.
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Permalink Redirect Beschreibung:
“A WordPress plugin that replies a 301 permanent redirect, if requested URI is different from entry’s (or archive’s) permalink. It is used to ensure that there is only one URL associated with each blog entry.” – Mehr gibt es nichts zu sagen.
Ja, wie gesagt, heute ist nicht mein Tag.
You are welcome
Scheint ja zu funktionieren, Glückwunsch
Plugin würde ich für diese eigentlich sehr triviale Geschichte nicht einsetzen.
So sollte es per .htaccess-Regel klappen (vor dem eigentlichen WordPress-Teil setzen):
RewriteRule ^200(5|6|7)/([0-9]{2})/([0-9]{2})/(.*)$ /$4 [L,R=301]
Ich hab schon öfters die Linkstruktur geändert, gab nie ein Problem bei Google.
Ich habs jetzt mit dem Plugin gemacht.
Bin derzeit einfach zusehr durch den Wind
Hatte das ja auch ne Weile so wie Du jetzt und habs dann wieder umgestellt, weil ich es besser finde, anhand der URL schon sehen zu können von wann der Beitrag ist. Geholfen hat mir dabei http://www.deanlee.cn/wordpres.....on-plugin/ .
Hm ich hab da auch schon mal mirr drüber Gedanken gemacht. Ich würde nämlich gerne meine Links umstellen auf blog.centurio.net statt www.centurio.net/wordpress
Mit .htaccess habe ich schon mal probiert, aber da bin ich immer wieder gescheitert. Packt das Plugin das auch? Muss es dauerhaft aktiv sein? Wie findet man raus, ab wann google alle Seiten neu indiziert hat?
Markus, sowas hatte ich damals auch. Hatte discobeats in nem Unterordner auf ner anderen Domain.
Als ich dann endlich meine Domain umgezogen habe und das Blog drauf, habe ich einfach in den alten Ordner in der anderen Domain eine .htaccess gelegt:
RewriteEngine On
RewriteRule ^(.*) http://www.discobeats.de/$1 [R=301,QSA,L]
Das hat mir alles auf discobeats.de umgeleitet mit 301.
Hat super Funktioniert.
Ich frag mich gerade warum ich mir so nen Kopf zerbrochen habe gestern ^^
Ich hab gerade mit Stefan 2h lang versucht mal meine Seite umzustellen… das Endergebniss funktionierte, aber nicht so toll wie erwartet. Und umziehen auf nen eigenen “Unteraccount” wollte ich dann auch nicht, von daher hatte sich das ganze dann wieder erst mal erledigt fürs erste, trotzdem danke
Darüber hab ich vor längerer Zeit mal nachgedacht. Ich kam allerdings letztendlich zu dem Entschluss, dass die bisherigen Verlinkungen und Suchmaschinenpositionen überwiegen. Vor allem wären ja die vielen vielen Verlinkungen fürn Arsch. Klar, dass der 301er das rettet – trotzdem denke ich, dass sich hier eine Änderung für Privatblogs eher nicht lohnt.
Sprechende und schöne URLs find ich absolut geil. Für meinen Blog hab ich’s einfach verpasst. Was solls – es funktioniert auch so.
by the way:
dein Spamschutz hat mich folgendes rechnen lassen:
Berechne die Summe aus sex + acht ?
Sex? Ich kenn da nur 69, aber des kommt nich dabei raus. Also manchmal – nur halt nicht hier
Dominik: Also solagen die .htaccess mit der Regel existiert werden alle Zugriffe umgeleitet. auch die Verlinkungen.
Gerade selber noch mal getestet.
Wobei ich es diesmal ja mit dem Plugin gemacht habe.
Centurio: Hat dein Hoster keine echte mod_rewrite unterstützung? Wie z.B. Strato?
Das weiß ich schon, dass alles bestens ist, wenn der 301er gesetzt wird. Mich stört nur der Gedanke, dass ihn was weiß ich wievielen Blogs und auf was weiß ich wievielen Seiten die falschen Links stehen
@Dominik: Das kann dir bei einem 301er doch völlig egal sein?
Könnte. Ist es mir persönlich aber nicht
Ich nutze ja die Standard-Permalink Struktur – Jahr/Monat/Datum/Beitragtitel/
Man munkelt ja, dass diese vielen Unterordner schlechter gerankt würden in Google und Co. Kann ich aber im Nachhinein nicht behaupten. Die Unterschiede werden hier derart minimal sein, dass ich es mit meinem Privatblog einfach mal vernachlässige.